Themen aus dem AZT:

Reparaturfreundlichkeit von Hochvolt-Batterien

Mit immer mehr Elektrofahrzeugen (EV) auf der Straße steigt auch die Zahl der Unfälle, an denen mindestens ein Hochvoltfahrzeug beteiligt ist. Dadurch rückt die Frage der Reparierbarkeit in den Vordergrund.

 

Einerseits hat die Reparaturfreundlichkeit einen starken Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Technologie, andererseits beeinflusst sie die Betriebskosten und damit die gesamte Attraktivität von Elektrofahrzeugen. 

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat das Allianz Zentrum für Technik (AZT) dieses Positionspapier erstellt. 

Basierend auf unserer Schadenerfahrung geben wir Empfehlungen, wie teure Schäden vermieden werden können, z.B. durch einen besseren Schutz der Hochvoltbatterie vor Unterbodenschäden.  

Zweitens zeigen wir auf, wie im Schadenfall die Reparaturfreundlichkeit verbessert werden kann, z. B. durch eine Anpassung des Batteriedesigns oder einen besseren Zugang zu Batteriedaten. 

  

Wir hoffen, dass diese Veröffentlichung die Diskussion zu dem Thema anstößt und im Ergebnis zu einer nachhaltigeren Reparatur und Schadensbearbeitung führt.